
Ich bin fix und fertig mit dir. Du öde, schöde Hausarbeit, du letzte meines Lebens, du. Ist das mal der Hammer oder was. Jetzt sind sie da, die Ferien. Und das ist gut, denn gestern habe ich:
.meine Hausarbeit 3 von 3 abgeschlossen.
.festgestellt, dass meine Ellbogen weh tun, vom Schreiben. (nein, ich schreibe nicht mit den Ellbogen, ich stütz mich nur drauf ab)
.nicht gewusst, ob ich vor dem letzten Durchlesen heulen soll vor Erschöpfung oder Einschlafen vor Langeweile (au weia)
.alles ausgedruckt und mit dem Domi gemeinsame Ferien gefeiert -juhu!
Und das steht ab heute auf dem Plan:
.keinen Plan machen. Zumindest in den nächsten 2 Wochen will ich mal testen komplett Terminfrei zu sein. Juhu!
.viel zu viel schlafen.
.aus dem Fester gucken (wahlweise vom Bett aus)
.von der Beth angerufen werden :)
.und: (in nicht festgelegter Reihenfolge) Mädchen-Kaffee-Dates machen * ein Hochzeitsvideo schneiden (hui) * Fotos, Fotos, Fotos machen * einen Esstisch ersteigern * über neuen Projekten nicht einschlafen können * 2 Shooting-Ideen vom Kopf in die Kamera bringen (oooh, ich freu mich sooo) * Neues für die Wohnung bauen/streichen * meinem Gott für mein Leben unfassbar dankbar sein * unzählige Folgen von “how I met your mother” gucken (HIMYM oder auch hümüm) * ferne Freunde besuchen * eeendlich mal wieder scappen * mein Ferienbuch lesen * aufm Markt einkaufen und kochen * durch den Regen laufen und nass werden * Wohnungsfotos bloggen * mit meinem Neffen spielen * und mehr Mädchen-Kaffee-Dates machen.
Oh, wie geil.
Eine Bini in den Ferien

Endlich. Endlich bin ich am Ende der langen Liste angekommen.
Und wieder fühle ich mich wie damals: Freeeeiheeeit!
Zeit für Frühling. Zeit für’s Ankommen im neuen Haus. Zeit für die Bini. Zeit für Freunde, für Musik, für Nichtstun. Oh. wie. gut.
Weil’s so schön war, kommt hier ein kurzer Rückblick auf mein erstes Semesterferienwochenende. Und ich muss sagen: Das war ein astreines Bilderbuch-Ferienwochenende. Zuerst ging’s am Samstag ja wie gesagt im Sonnenaufgang zum Beachvolleyball. Nachmittags haben Joe, Bini & ich dann eine Schwalben-Tour in den Taunus gemacht. Genauer: nach Bad Schwalbach zum Sitz von Schwälbchen ;-)

Dann gab’s ein Pizza-Picknick im Schatten eines einsamen Baumes im Kornfeld: Kein Wölkchen am Himmel, weeeeiter Horizont und hochsommerliche Temperaturen - schöne Sache.

Im direkten Anschluss war’n wir bei Shorts at Moonlight, einem Kurzfilm-Festival in Mainz. Und obwohl solche Kurzfilm-Wettbewerbe normalerweise sehr inspirierend & spannend sind, war außer “Spielzeugland” - dem deutschen Oskargewinner - nichts erwähnenswertes dabei. Um so schöner war’s dann, am Tag darauf die Armmustskulatur mal wieder auf ihre Kosten kommen zu lassen - beim Klettern mit meinem großen, kleinen Bruder:

Nach der kräftezehrenden Anstrengung wurden wir dann mit einem in großmüttlicher Liebe zubereiteten Abendessen verwöhnt - was will man mehr? (Da ich weiß, dass du dich unter den Lesern befindest: 1000 Dank Oma, du bist die Beste!!!) Nach so einem Wochenende bleibt nur zu sagen: Liebe Semesterferien: Schön, dass ihr das seid!
Ach ja, herrlich! So soll ein Samstag in den Semesterferien aussehen: Ausschlafen und dann ein ausgiebiges Frühstück. Heute war´s die französische Variante: 4 Croissants, 3 davon für mich, 2 Milchkaffee, 1 davon für Bini:

Und als wir mit Essen fertig waren, sind wir Essen gegangen. Und zwar in´s edle Ikea-Restaurant, wohin Flo & Debbie uns eingeladen haben. Nach meinen Ankündigungen zum Besuch auf der Musikmesse will ich allerdings auch davon ein paar Eindrücke teilen:
Dass ich mich nicht in eine Gitarre verliebe, hat leider nicht hingehauen, aber ich werde darüber hinweggekommen:

Und das hier ist zwar geschmacklos, aber sehenswert: Übertreiber!

Wohingegen dieses schöne Teil hier einfach nur geil ist:

Ein Verstärker auf zwei Rädern. Was für eine wunderschöne Vorstellung, mit diesem Ding an den Strand zu fahren, die Gitarre einzustöpseln und dem Sonnenuntergang entgegen zu singen. Mehr gibt´s auf Flickr. Und demnächst kommen auch die anstrengenden Gedanken über das Leben, die ich versprochen habe: dann wird´s hier wieder gehaltvoller.
Neueste Kommentare