getting ready.


[hhm.. Pancakes. Man muss sich ja auch kulinarisch vorbereiten!]

America here I come!! Aber vorher muss ich noch:

*die letzte Maschine waschen, aufhängen und hoffen, dass es noch trocken wird
*deutsche Schokolade als Mitbringsel kaufen (und mir fest vornehmen nie wieder Hershey’s Chocolate zu probieren - die ist einfach nix für mich…)
*noch schnell Magisterarbeits-Literatur kopieren
*Kaffee mit den Hausbewohnern trinken
*den Kamera Akku laden (oooh ja!)
*mit Vitamin C gegen Flugzeug Erkältung wappnen
*die Amerika-Einkaufsliste erweitern (oh boy..)
*packen, packen, packen und
*morgen früh nach Alaska losfliegen. Yeay!

Eine vorbereitende Bini

Montagsvideo #145 The Mute Button

Das Leben in der Großstadt ist toll - ständig ist was los, irgendwo gibt es immer irgendwas Neues. Und manchmal, ganz manchmal, wird es einem ein bisschen zu viel. Wäre es da nicht toll, einen Mute-Button zu haben, eine Lautlos-Taste?

ImprovEverywhere war mal wieder in New York unterwegs. Und diesmal sogar in Park Slope, wo Bini und ich damals gewohnt haben. Genau dieser Eingang zum Prospect Park liegt sogar auf Binis Jogging-Route…

Und weil’s so schön ist mit Improv Everywhere, gleich nochmal (diesmal nehmen sie ein bisschen die Digital Natives auf die Kappe):

Alle anderen Aktionen von IE, die wir schonmal als Montagsvideo hatten, findet ihr hier.

Hui [die Zeit rast]!

*Letzte Woche:

*fix*und*fertig*

..habe ich dieses Bild gemacht, nach meinem Kolloquium am Freitag (das genauso schrecklich&anspruchsvoll war, wie ich gehört hatte). ABER ich:
..habe ich mein Tagesziel erreicht und bin nicht vor allen in Tränen ausgebrochen.
..wurde ich stattdessen sogar ermutigt und bin voller neuer Energie für meine Arbeit (juhu!).
..habe ich meine Begeisterung für die wunderschönste aller Blumen, die Pfingstrose, entdeckt…

..und habe mich ein kleinwenig erholt, bevor:

*diese Woche:

..die Wogen in alten Konflikten wieder hochgekocht sind.
..ich wieder gemerkt habe, wie wohltuend und heilsam Gespräche unter Freunden sind (auch mit Freunden, mit denen es schwer ist, weil es dadurch leichter wird)
..ist mir aufgefallen, dass Schwalbe fahren ohne Sonnenbrille ab 40 km/h wirklich doof ist. Weil viele winzigkleine Luft-Tiere ihren schnellen Tod beim Aufprall auf mein Gesicht gefunden haben. Uää. Bää.
..habe ich angefangen runter zu zählen: noch 6 Mal schlafen, bis ich nach ALASKA fliege. Awesome.
..habe ich gemerkt, wie wahnsinnig gut mir meine Freunde&Familie tuen, in so Zeiten. Danke Freunde&Familie.
..genieße ich immernoch Inkas Kunst an meiner Küchenwand.

*Ivi*Kunst*an*der*Küchenwand*

Und heute? Heute fühle ich mich schon viel besser. Und bin voller Vorfreude auf Alaska. Denn dort werde ich (neben erholen& Freundinnengesprächen) endlich mal wieder Zeit zum kreativ austoben haben. Bin gespannt, was wir so auf die Beine stellen werden…

Eine nach-vorn-schauende Bini

Griin.team.session @Starbucks

Griin.team.session @Starbucks

Meine Kollegin Fr. Hofmann hat darauf bestanden: Weekly Starbucks Session für unser gemeinsames Projekt Griin. Check it out: www.Griin.de

Gewitter und ein spätes [wunderschönes] Montagsvideo #144 Elsie’s & Jeremy’s wedding

Die Berlin-Entspannung hat mich schaderweise direkt wieder verlassen. Es stürmt und gewittert in meinem Leben, im Hauskreis, im Freundeskreis, in meinem Job, in meiner Magisterarbeit. Nach einer Mail gestern, (bzgl. der Kolloquiums-Zwischepräsentation, die am Freitag ansteht, was ganz und gar schrecklich ist), habe ich kurz geschwankt ob ich lieber herzzerreißend weinen oder eine Runde joggen gehen will. Ich hab mich für’s Joggen entschieden. Und obwohl oder gerade weil es heute Nach gestürmt und gewitter hat, haben wir herrlich und friedlich bei offenem Fenster geschlafen - so gemütlich, wie’s nur sein kann, wenn man in seinem warmen Bett liegt und es draußen stürmt. Ich bin sehr dankbar, weil ich wirklich fühle, dass Gott mich nicht untergehen lässt. Sondern mir (durch joggen-Zeit mit ihm oder Ruhe&Frieden mitten im Gewitter) Kraft gibt durch all die Stürme durch zugehn.

Weil besonders in stürmischen Zeiten kleine, schöne Herrlichkeiten wie ein Wunder für die Innenwelt ist, kommt heute das wirklich zauberhafte Hochzeitsvideo von Elsie & Jeremy. Ihr blog war der erste, den ich angefangen habe regelmäßig zu lesen. Und er steckt immer wieder voller Inspiration. [Video von Brandon Goodwin]

Elsie & Jeremy | May 15th 2011 from Goodwin Films on Vimeo.

Eine Bini-im-Sturm

P.S. Habe gerade gemerkt, dass mit dem letzten Montagsvideo über das Betahaus was schief gelaufen ist… Hab ich jetzt in Ordnung gebracht, wie hier zu sehn ist.

Foccacia, schicke Schlitten und Fisch ganz oben.

*Foccacia*mit*Katarina*

*Foccacia*mit*Katarina* *Foccacia*mit*Katarina*

Auf Wiedersehn Berlin… Ein schöner letzter Abend mit Katarina, leckerem Foccacia und seltsam/interessanter Straßenband im Hintergrund.

*Fisch*über*den*Dächern*

Ein vorletzter schöner Abend mit Ann-Kathrin in ihrer *fast* Dachwohnung mit Wein und leckerem Fisch (der wollte nicht für’s Foto lächeln, darum hab ich ihn lieber in der Folie gelassen…).

*schicke*Schlitten*auf*der*Straße*

schicke Schlitten auf Berlins Straßen… :) Bei Fräulein Frost, die selber Eis macht.

*Heimfahrt*

Und zum krönenden Abschluß eine Bahnfahrt durch’s schöne Deutschland. Und morgen geht die Woche los! Hoffe all die schöne Berlin-Entspannung verlässt mich nicht gleich wieder…

Eine hallo-Wiesbaden Bini

Liebes Berlin,

warum nur spielst du am Anfang immer “hard to get”? Es war wieder nicht leicht mit dir. Aber inzwischen hat mein Freund Gott mir so viele schöne Momente geschenkt, dass ich nicht nur dich wieder mag, sondern mich auch insgesamt wieder besser fühle. Oh, wie gut. Und das mit dem besser-fühlen kam wegen…

*leckerem Frühstück mit Katarina.

*einer sicheren Heimfahrt, nach einem Treffen mit Joe&Christiane, die auch hier sind! Der Joe-Kavalier hat mich noch zur U-Bahn gebacht und die Heimfahrt war dann wesentlich angenehmer, als das letzte nächtliche Berlin-Abenteuer.

*ooh*herrliches*Frühstück*

*wunderschönes Frühstück im Café zu Rose, Domis Lieblingscafé. (und nebenbei: liebe Fructoseintoleranz, ich weiß, du willst mich gerne zwingen kein Obst zu essen, aber bei diesem Frühstücksteller hättest du dich genauso entschieden wie ich. Da bin ich mir sicher.)

*me*and*my*Radl*

*rumradeln auf dem schönen, klapprigen, quitischen, herrlichen Rad ohne Gänge. Dafür hab ich heute entdeckt, dass es Licht hat (vorne)!

*La*Bastellerie*

*oh, wie gern würd ich da mal hingehn! (ppst, schau mal ganz genau hin…)

*wieder hier, im singblackbird, wo ich auch den letzten Berlin-Post geschrieben habe. Habe mir eigentlich vorgenommen neue Sachen anzuschaun - wie das Lerchen und Eulen, das Café Galao - aber an manche bekannte Orte verschlägt es einen doch wieder… Wie auch das Wirtshaus Hasenheide (hihi..), über das ich zufällig gestolpert bin: hier habe ich mit dem Domi vor ziemlich genau 7 Jahren gefrühstückt (für 2,90!).

Darum liebes Berlin, ich bin -malwiedermalwieder- versöhnt mit dir. Man kann wirklich Spaß mit dir haben. Danke, dass ich das nicht muss, sondern einfach mal früh schlafen geh und alles Coole verpasse, was man hier bei dir nur verpassen kann. Schön ist das!

Eine entspanntere Bini

Brownies, Berlin und Montagsvideo #143 Coworking im Betahaus

*salted*caramel*brwonies*

1. Salted Caramel Brownies. Eine Art Offenbarung. Nach diesem Rezept.

2. Berlin. Hello again. Schön, wieder hier zu sein - vor allem, da es mich in das zauberhafte Zimmer der noch zauberhafteren Katarina verschlagen hat. Hmm..

Die Reise war wieder wunderschön. Ich könnte wirklich stundenlang (ups, hab ich ja sogar, also eigentlich tagelang) aus dem ICE Fenster schauen. It never get’s old.

*Deutschland*ausm*Zug*

*Deutschland*ausm*Zug* *Deutschland*ausm*Zug*

3. Ja. Und jetzt bin ich wieder hier um mich für ein paar Tage in Coworking Spaces umzusehn für meine Magisterarbeit. Zum Beispiel im Betahaus (in dem ich auch in diesem Moment sitze):

Und natürlich um durch Berlin zu radeln (Danke für das Rad, Katarina!). Und mich ein wenig von den letzten Wochen zu erholen. Und mich ein wenig neu inspirieren zu lassen. Vom Betahaus, von meinen fabelhaften Gastgeberinnen und von Berlin.

*Berlin*streetart*

Eine rumradelnde Bini

wie ich schreibe[n will].

In der letzen Zeit habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, wie ich hier von meinem Leben erzähle. Und ich glaube es ist gut, mal darüber zu schreiben, wie ich schreiben will.

Eine ganz treffende Formulierung habe ich mal hier gelesen. Ich sehe das mit dem bloggen ähnlich: ich mache das, um mein Leben zu dokumentieren (für mich selbst in 10 Jahren), um kleine Alltagsherrlichkeiten zu feiern und um kreative Projekte zu teilen (was ich gerne will - was aber auch eine Überwindung ist). In all dem schreibe ich viel über gute Sachen die passieren, die kleinen Wunder, die ich erlebe - weil ich dankbar sein will und mich bewusst auf die guten Dinge im Leben konzentrieren und nicht die schlechten. Aber die gibt es auch. Und es ist mir so so wichtig keinen abgehobenen heile-Welt-blog zu schreiben. Stattdessen will ich real und nahbar sein. Un dafür muss es auch mal messy werden. Mir ist es im Moment total wichtig, nicht nach hohler Perfektion zu streben, sondern das zu machen, was mir Gott gesagt hat, als ich mit ihm über 2011 geredet habe.

“Embrace the mess. Embrace imperfaction [spelling error inclusive]. Be vunderable. And love with all your heart”

[ein Auszug. Und ja, Gott redet Englisch mit mir :)]

Ich bin mir nicht so sicher, wie die “Internet-Bini” so rüberkommt, besonder bei Leuten, die mich nicht persönlich kennen. Da ich mich ja persönlich kenne, weiß ich, dass ich nicht selbstherrlich bin und mir prahlen nicht sonderlich liegt. Dafür ist mir zu klar vor Augen, wie normal und durchschnittlich ich bin. Aber ich bin auch sehr begeisterungsfähig. Besonders für die Dinge, die Gott in meinem Leben bewegt. Und darüber will ich schreiben und am liebsten frei. Ohne Angst, jemand könnte mich für angeberisch halten. Oder neidisch werden. Denn beides finde ich ganz schrecklich.

Ich glaube auch, dass ganz unerschiedliche Leute diesen blog lesen und das Geschriebene ganz unterschiedlich empfinden. Ich kann nicht so schreiben, dass es jeder richtig versteht, ich kann nur so schreiben, wie ich schreibe. Und sollte es dir mal so gehn, dass du unsere Begeisterung vom Leben und was es alles Herrliches bietet abgehoben oder anstrengend findest, hoffe ich du weißt, dass unsere Intension eine andere ist. Nämlich das Leben, so schwer es manchmal ist, zu feiern -mit all seinen verzweifelten Tränen und seinen herrlichen Sonnentagen.

Danke für’s Lesen.

Eine ehrliche Bini

Oy.

Gestern war ein guter Tag. Gestern habe ich keinen Fuß vor die Haustür gesetzt und stattdessen mal 1.000 Dinge zu Hause erledigt. Allen voran: zur Ruhe kommen.

*blauer*Himmel*
[Himmel über der Autobahn]

Ich habe mir in den letzten Wochen einige Gedanken gemacht über diesen Blog. Und darüber, wie ich hier schreiben will (dazu später mehr). Weil der blog für mich ein Ort ist, an dem ich meine Dankbarkeit ausdrücke, für all das Gute und allen Segen, den ich in meinem Leben erfahre. Und Gott meint es ganz schön gut mit uns. Aber ich will auch gerne, dass es ein authentischer Ort ist. Weil das Leben auch wahnsinnig sein kann. Wahnsinnig anstrengend. Wahnsinnig fordernd. Wahnsinnig schnell.

Und ich unendlich froh bin, dass ich einen ganzen, kompletten, herrlichen, einsamen Tag alleine zu Hause sein kann.

*Grillen*im*Hinterhof*
[Grillen zum Abschied der Kaospiloten]

Von den meisten meiner Sorgen mag ich aber hier nicht schreiben, weil sie nicht mich betreffen - aber Menschen, die ich von Herzen gern habe. Andere Sachen betreffen die Gemeinschaft und den Traum den wir hier haben. Den obwohl es wirklich herrlich ist, müssen wir auch ganz schön ackern für den Traum rund um dieses Haus. Ich bin überzeugt, dass es sich lohnt. Aber anstrengend ist es auch. So sehr, dass der Flohmarkt fast zu viel war. Aber auch nur fast ;).

*Flohmarkt*im*Hinterhof*

*Flohmarkt*im*Hinterhof*

Ein Glück nur fast - denn es war natürlich auch sehr schön mit den Freunden und Nachbarn.

Weil es genau diese Freunde (und Nachbarn) sind, die mich in wahnsinnigen Zeiten bei Verstand halten. Nahe Freunde wie ferne Freunde (just one month and I’ll be flying to you, Beth!). Und dafür bin ich aus tiefstem Herzen dankbar.

Eine angestrengte und dankbare Bini

P.S. Komisch, dass all meine Überforderung gerade nichts mit der Magisterarbeit zu tun hat. Irgendwas läuft hier falsch…
P.P.S: Hallo Anke-Cousine! Guck, ich hab was geschrieben! Wie versprochen :) Bis Samstag!

Montagsvideo #142 Hinterhof-Flohmarkt

Am Wochenende haben wir zum ersten Flohmarkt in unseren Hinterhof eingeladen. Und gekommen sind eine Menge netter Leute, Nachbarn und Freunde - das kann man ja heutzutage nicht mehr wirklich auseinanderhalten ;) Hier ein paar Eindrücke davon:

Das Nachbarschaftsleben entwickelt sich also prächtig und wir fühlen uns sehr beschenkt damit. Was uns sonst so beschäftigt: Zurzeit haben wir die KaosPiloten zu Gast - eine 5-köpfige Truppe aus Dänemark, die uns in einem 5-wöchigen Projekt helfen, all unsere Ideen, Träume & Visionen rund um unsere Gemeinschaftsräume mal in einen konkreten (Business-)Plan umzusetzen… Es sind Studenten einer Business-Schule mit sehr inspirierender Arbeitsweise. Check them out at kaospilots.dk.

Montagsvideo #141 the first kiss

Oh wie herrlich. So sollte sich jeder über seinen ersten Kuss freuen…

Eine hihihiiiii Bini



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