Die Woche ist noch jung, aber ich durfte schon wieder viel lernen.
- wunderschöne neue Schuhe sehen wunderschön aus, aber sie machen auch ganz schöne Blasen.
- Herausforderungen scheinen nie auf zu hören. Und es braucht nach einer Woche Urlaub nur zwei Tage, bis ich wieder auf der Heimfahrt heule.
- wer nach NY will, sollte sich auch drum kümmern. Je näher es kommt, desto mehr starke Nerven, Phantasie und unerschütterlichen Glauben braucht man.
- Frisches Grün ist ein schöner Kontrast gegen grau. An grauen Tagen ist es besonders geil mit der Bahn durch den beinahe-Frühlingswald zu fahren.
- scrapbooking fehlt, wenn man es zu lange nicht macht.
- es ist ein geiles Gefühl, wenn Hausschuhe, die man vor über einem Jahr zu nähen begonnen hat, endlich versohlt werden und fix und fertig sind. Und schön.
- als Texter-Werkstudent kann man in einer Werbeagentur gerne mal das 3fache von dem verdienen, was man als Texter-Praktikant bekommen hat. In weniger als der Hälfte der Arbeitszeit. Da ist es selbst dem Texter (noch Praktikant, ab Mai Werkstudent) nicht möglich, in Worte fassen, wie sehr er sich freut.
Ihr seht: manches ist gut, manches nicht. Aber immer gibt’s die schönen Dinge im Leben. Und von denen habe ich natürlich Fotos gemacht…



Als ich vor ein paar Woche Satin-Chucks an einer Freundin gesehen habe, fand ich die gleich total cool. Nicht mehr so sehr, als sie 120 Euro gekostet haben. Also hab ich sie selbst gemacht. Für 17,30 €. Und mit lila Samtband (klingt scheiße, ist aber überraschend geil!).




Eine gemischtfühlende Bini
auf meiner Lieblingskamera haben sich schöne Fotos vom letzten Wochenende versteckt, die belegen, dass der Sommer im Anmarsch ist. Nachdem wir bei unseren lieben Freunden auf dem Balkon gebruncht (und vor lauter Glückseeligkeit nicht ein einziges Foto gemacht) haben, mussten wir wenigstens noch festhalten, wo sich der Sommer schon breit macht. Nämlich:
… im Gesicht (nach Balkonbrunch, wie gesagt) und auf dem Arm. Bei offenem Autofenster. Herrlich…
An diesem Wochenende hat sich auf einiges getan. Wir haben einen herrlichen Heimgottesdienst in all seiner Pracht veranstaltet. Los ging’s mit ausschlafen, dann Pfannkuchen backen mit Joe (ein Übernachtungsgast -juhuu!). Danach gab’s dann die obligatorische Kaffee-Americano-Zeit mit Gott auf dem Sofa und anschließend haben wir Wortexport -einen Predigtpodcast aus dieser geilen Gemeinde- gehört. Dabei haben wir die Hausmütterchenaufgaben gerecht unter uns verteilt: Domi hat gespühlt, ich habe genäht.
Trotz eines immensen Geschirrberges war der Domi nach ‘ner Stunde fertig. Und ich habe noch 2 Stunden -gefühlte Tage- geflucht. So viele bescheuerte Sachen kann man gar nicht falsch machen. Nach einem größeren Kraftakt und unter der vollständigen Verwendung aller vorhandener Nerven habe ich schließlich Domis MacBook-Hülle fertig gemacht. Aahr. Blödes Ding. Ich mags gerne wegschmeißen, der Domi mag’s trotzdem.
Und zum Schluß noch was kleines Schönes: die 4. Woche ist gescrapt -ja, eine Woche zu spät, aber das macht ja nix ;) Ich hören in den endlosen Stunden meiner täglichen Agentur-Anreise immer schönste Musik inmitten grummeliger FAZ-lesender Bänker. Ist immer sehr schön. Darum geht es bei dem 4. Layout um ein Liebesgeständnis an die Musik auf meinem ipod. Mit ihrer Hilfe bin ich Gott näher, als den FAZ-Bänkern…
Eine gernbeschallte Bini
Ich habe, gerade noch so in der 3.Woche, das Layout für die 3. Woche gescrapt. Und übrigens, falls das noch nicht so raus kam: hier handelt es sich um die 3. Woche seit ich 24 bin. Und die 3. Woche meiner 52*weeks*challange.

Diese Woche ging’s, wegen der vielen Sonne, um “summer in my heart”. Und der kann auch schon im Februar stattfinden.Es ist zwar sehr simpel geworden, aber das ist ja auch mal schön. Oh, wie ich mich auf den Sommer freue… Und jetzt auf mein Bett…
Eine müde Bini
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“Klares Votum für Schwarz-Gelb”
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