Die Beth ist gerade schwanger (im 6. Monat - das Innenkind versteckt sich nur gut..). Und da ich schon das ein oder andere Mal solche Fotos gemacht habe und wir sowieso ständig Fotos machen (ne, nicht immer), wollen wir das irgendwie dokumentieren. Auf der Suche nach Inspiration bin ich auf das heutige Montagsvideo gestoßen -man, ist dieses Mädel cool. Das Video ist enstanden, weil der Mann dieses coolen Mädels zufällig Fotograf ist und jede Woche ein Foto von ihr gemacht hat und dazu einen Brief an das Baby geschrieben hat. Die ganze Serie kann man hier angucken.
Tami&Flo haben “ja” gesagt und Joe &ich den Tag dokumentiert. Dank unserer wundervollen Nachbarn hatten wir die Chance das Brautpaarshooting im Staatstheater zu machen (und im Schlachthof - welch herrlicher Kontrast ;)). Jetzt sind die Bilder fertig sortiert und bearbeitet. Als nächstes sind dann die Bilder vom Maiwald-Mädchen-Shooting dran - das in diesem Jahr schon im April stattfand. Wenn ich mit allen, allen Bildern durch bin, schreib ich vielleicht auch mal wieder was…
Eine wie-wild-knipsende Bini
P.S. Liebe Tina, lieber Ken - es war natürlich nur eine, der schönesten Hochzeiten des Jahres. Eure kommt ja erst noch…
Ja, wo fängt man da wieder an, nach fast einem halben Jahr Pause? (wie’s dazu kam, erzählt der Domi hier). Erstmal Danke, dass ihr noch hier seid. Und Danke für eure Geduld. Während dem letzten halben Jahr haben wir nicht nur geschlafen… Da war:
*mein erstes Unterwassershooting…
*erster KreativNachmittag mit den Mädels.. Hm, sehr cool.
*schöne Menschen mit schönen Frisuren wurden 30…
*wir haben mit Freunden& Nachbarn& Glühwein &Waffeln ein herrliches Weihnachts-baumfest gefeiert.
*der schönste Baum von allen (obwohl sich Weihnachtsbilder gerade sehr falsch anfühlen..)
*Abis Rohkost-Phase (das wollte er mal 4 Wochen ausprobieren - oder waren’s doch nur 3??). Wirklich schade, dass die Oma zu Besuch kam und für uns Kaninchen gekocht hat…
*der Herzrasenkalender 2011
*ein “neuer” Kamin - juhuu!
*die (vor die Magisterarbeit gelegte) Abschlussprüfung im Nebenfach stand an. Und liegt seit Dienstag hinter mir - puh! Die Lernphase war aber ziemlich dominierend. Immerhin gab’s zwischendrin Zeit für kleine Alltagsherrlichkeiten, wie:
*das Neffen-Chaos. Mann, war das ein Gequicke, als ich nach Hause kam. In diesem Bild ist ein 3 Jähriger Junge und ein 26jähriger Domi versteckt. Kannst du sie finden? :)
Ja, das war so los, im letzten fast halben Jahr und in letzter Zeit. Und der Ausblick? Jetzt schreibt der Domi (zum letzten Mal!!) Klausuren und dann legen wir beide (jeder für sich..) mit der Abschlussarbeit los. Das wird ein Spaß. Aber nicht der Hauptfokus im Leben. Dafür gibt es zu spannende andere Dinge, die sich hier gerade entwickeln, so mit der Gemeinschaft, dem Haus und all den Träumen die damit verbunden sind. Aber darüber schreibt der Domi auch sicher mal ausführlich, wenn er voller Inspiration aus Berlin zurück ist. Und ich schreib sicher auch später mal mehr dazu. Cause we’re back! Oh, wie ist es schön wieder hier zu sein!
Eine willkommen-zurück Bini
P.S. Fast vergessen! Ich hab noch ein paar kleine Shooting gemacht. Zum Beispiel ganz oben für die Bethandbini challenge.
Und außerdem:
…die Froschkönig story mit meiner Schwester (Inspiration von diesem herrlichen Montagsvideo)
Und außerdem:
…meine wunderschöne Freundin Dési mitsamt dem Innenkind (Hallo Frida!).
Hm, schön, wenn zwei sich jung finden und gut finden. Und dann jung und gut heiraten. So haben das Inka und Thomas gemacht und der Joe und ich, wir haben sie dabei fotografiert.
Und weil es so viele schöne Bilder gibt und damit viel nicht zu viel wird, kommen die Bilder in Etappen. Heute: Holga Bilder! Die hat (weil ich so mit der D90 beschäftigt war) mein wundervoller Mann und Assistent für (leider nur) einen Tag gemacht.
Und man kann echt lustige Sache mit Holgas machen..
So, die best-shot-Braut und best-shot-Bräutigam kommen morgen. Danach meine potentiellen Lieblingsfotos 1-4. Und dann schau ich mal weiter. :)
Eine hochzeitsshootende Bini
P.S.
Joe. Es war eine wahre Freude mit dir.
P.P.S. Ja, das Montagsvideo kommt auch mal zwischendrin. Ups..
Heute hat’s mich gepackt. Das Leben in all seinen Ansprüchen durch Uni, Vermieter-Herausforderungen, Haushalt, Heimatbau, Geburtstage aller Welt und immer und immer zwischenmenschliche Arbeitsfelder, hält mich zu sehr auf Trab. Draum hab ich heute die unfertigen Wohnzimmerleisten unfertig gelassen und statt dessen meinen Schreibtisch verwüstet. Das war eine Wohltat. Und auch wenn ich mich immer wunderlich fühle, mein Innerstes so weltweit öffentlich zu machen - so sah das aus:
Und weil kreatives Austoben mehr Raum braucht, habe ich letzten Mittwoch (völlig unpassend im Tagesablauf) meinen herrlichen Mann zur Foto Session überreden können. Es hatte nämlich gerade geregnet und das muss man ausnutzen (wegen herrlichem Licht). Entstanden sind Bilder für die BethandBini challenge #5: my man.
Ahhh. Herrlich, der Kerl. So mit Hut und in pinkner Blütenpracht.
Hmmmm. Es tut so gut. Und ich glaub dem Domi auch - für den war es auch eine echte Herausforderung im vollgepackten Tag kurz mal ein Shooting zu machen… Das hektische Leben kann uns mal. Jawohl.
Oh, dieser Maiwald (und oh, diese Inka!). Eine besondere Wohltat, weil meine letzte Woche wirklich doof war (Uni-Stress und eine nicht enden wollende Baustelle im Haus. Und ungefähr 1.000 andere Sachen). Da war das kleine Shooting mit der Inka wie frischer Wind im Kopf. Herrlich.
Muss ja zugeben, dass es nicht sonderlich schwer ist, von der Frau schöne Fotos zu machen. Freu mich schon waaahnsinnig, dass ich sie im Juli als Braut ablichten darf (und den Bräutigam dazu ;))
Dann gab es am letzten Wochenende eine andere, lang herbeigesehnte Sache: die liebe Hanna ist aus Brasilien zurück gekehrt!
Der Teeniekreis hat sich mächtig ins Zeug gelegt, sie besonders bunt zu begrüßen..
Ja und dann wäre da noch meine Liste mit total unzusammenhängenden Sachen, die mal gesagt werden sollten:
*meine Freundin Christiane hat ihr Diploooom. Möchte die ganze Woche feiern deswegen.
*meine Projektgruppenarbeit sollte vor 1 Monat abgegeben werden. Wir finden leider das Ende nicht (auch wenn ich wirklich sehr danach suche.. Weiß irgendjemand da draußen, wo das Ende ist?!)
*der Joe schraubt momentan am Band Autos zusammen und hat gestern von seinem Kollegen erzählt, mit dem er quasi den ganzen Tag verbringt. Und dann hat er etwas gesagt, was mein Texterherz noch jetzt vor Freude hüpfen lässt. “Manchmal sagen wir stundenlang nix und manchmal geht’s voll ab, da reden wir am laufenden Band.” Oh, nein wie geil. Und wie unwahrscheinlich diese Redewendung mal doppeldeutig verwenden zu können!
*ich habe Anfang des Jahres die Flüge nach Sevilla gebucht (nur noch 3 Wochen -yeay!) und hatte keinen blassen Schimmer, dass ein Kongress, der für uns jobmäßig perfekt wäre und die 3 Theatervorstellungen, in denen meine Schwester mitspielt, genau in der Woche sind. Mannoman.
*ich hätte nie gedacht, dass meine norwegische Freundin schon über 3 Monate in Deutschland wohnt, bis wir uns sehn können. Ich muss meinen vollen Terminkalender irgendwie leeren, das ist doch doof.
*die Wella-Locken halten nicht, was sie versprechen. Meine Haare sind so glatt, wie schon lang nicht mehr. Komische Dauerwelle. Aber so gibt’s ein bißchen ungewollte Abwechslung. Nach kurzer Umgewöhnung isses ja auch ganz lustig :)
[links vor der Dauerwelle, rechts danach. Höä?]
Und jetzt, jetzt schau ich mal schnell, ob’s dem Fliesenleger (juhuu, Fliesen verlegen = bald isses fertig!!!!) noch gut geht, es ist schon so lange still im Haus…
Das Leben ist Nehmen, aber auch Geben - deshalb will ich mal schnell in Johannes Fußstapfen treten und die Kunde von empfehlenswerten offenen Stellen verbreiten. Vielleicht erfährt ja auch über diesen Eintrag jemand von seinem zukünftigen Job:
Das Rhein-Main braucht mehr Kreative. Scholz & Volkmer sucht sie. Die brauchen echt Verstärkung. Wen’s reizt: Einfach versuchen. Bei uns hat’s auch geklappt - und wir haben nix in der Richtung gelernt.
Ähm ja, der erste Anlauf zu diesem Eintrag ist dann wohl in einer Hymne auf den Johannes geendet. Gut so. Aber dahinter steht wie so oft jemand anders. Meines Erachtens der Hausherr dieser schicken Einrichtung (gesehen im Herzen Brooklyns, genauer: hier).
Wenden wir uns also letzterem zu: Erinnert sich noch jemand an unser Experiment letzten Winter? Wir hatten uns damals im Gottvertrauen geübt und kurzerhand unsere festen Jobs auslaufen lassen (was übrigens eher der akuten Zeitnot zu verdanken war als unserem übermäßigem Gottvertrauen…). Er war also an der Reihe, seine Versorgerfähigkeiten auszuspielen. Wie dem auch sei: Turns out he rocks.
Neben all den kreativen Wegen, uns zu umsorgen, (nachzulesen unter das Experiment) hat sich Gott als ‘Grande Finale’ nämlich was besonders Feines ausgedacht: Einen neuen Job für Bini und mich. Einen, der ziemlich nah dran ist an dem, was wir gerne machen. Und wie. Und wo: Wir bloggen.
Aus dem Nichts heraus hatte uns Johannes eine Mail weitergeleitet, in der die Wiesbadener Agentur Scholz & Volkmer jemanden sucht, der für sie einen Blog betreut. Beim Stichwort Scholz & Volkmer könnte bei den Veteranen unter euch in den Tiefen des Gedächtnisses noch was klingeln: Die Agentur hatten wir im April 2008 kennengelernt. Und damals ist uns der Mund offen stehen geblieben: Die Firma war eine einzige Offenbarung darüber, was für coole Arbeitgeber es in Wiesbaden gibt. Long story short: Dieser Blog ist jetzt unser Baby. Und wir wollen/müssen/dürfen ihn hegen und pflegen. Griin heißt er, der kleine:
Im weitesten Sinne geht es um Nachhaltigkeit, im engeren um nachhaltige Mobilität. Was das heißt? It’s the end of the car as we know it.
Ja, wir bekennen uns zum nachhaltigen Leben. Ja, wir sind der Überzeugung, dass sich etwas ändern muss. Ja, vielleicht sind wir Ökos. Aber das sind momentan ja Viele. Was auf den ersten Blick auch ein kurzlebiger Marketing-Trend sein könnte, ist in Wirklichkeit aber ein unumkehrbarer Entwicklungsprozess. Daran glauben wir. Vielleicht sind wir die Letzten, die sich noch im herkömmlichen, Benzin verbrennenden Auto fortbewegen. Wir müssen uns darauf einstellen, dass nachfolgende Generationen ungläubig den Kopf über uns schütteln werden. [Aus der Selbstbeschreibung von griin.de]
Aber bla bla bla, ich schweife ab. Worum’s hier eigentlich geht: Ist doch bemerkenswert, wie der (Haus-)Herr das alles feinsäuberlich inszeniert hat. Erst die Not und daher die Notwendigkeit, Gott zu vertrauen. Dann ein paar kreative Soforthilfe-Maßnahmen seinerseits. Feststellung unsererseits: Krass, der kann das. Und zu guter letzt die maßgeschneiderte Langzeit-Lösung. Der Hammer.
Ich habe “zwischen den Jahren” mal wieder gnadenlos überschätzt. Was ich alles machen und tun wollte -und dann wollte ich eigentlich nix, außer auf dem Sofa sitzen und raus schaun. Denn die Projekte zum Jahresende waren herrlich - und anstrengend:
**Herzrasen 2010 Kalender [war ein okönomisches Disaster (ich habe ca. 1,50€/Arbeitsstunde verdient. Au weia), aber ein Herzensprojekt, das mich glücklich macht. Und ich maaag meinen Kalender so sehr! ;)]:
**das Weihnachtsgeschenk-Projekt (Kooperation mit Joe&Christiane) für Freunde und Familie:
Ein Kalender mit 12 Postkarten zum Verschicken. Das Video zeigt im Schnelldurchlauf,wie wir die Kalenderblätter zwischen 3:00 und 4:00 Uhr Morgens in die richtige Reihenfolge gebracht haben (und es schneit die ganze Zeit;)).
**Weihnachten (war sooo schön!)
**Silvester -oder die Spuren, die Tanzen im Schlachthof hinterlassen hat..
All das ergab einen minimalen Ausschlag in den roten Bereich auf der Anstrengungsskala. Mit der Folge, dass wir zwischen den Jahren nachts 12 Stunden schlafen und tags keine Menschen sehen wollten.
Und wir wissen schon: es kommt noch schlimmer. (Obwohl das schöne, neue Jahr schön ist!). Eine neue sehr anstrengende Phase liegt vor uns, in der gleichzeitig das Haus fertig renoviert werden, das Semester abgeschlossen und ein Umzug geplant und gemeistert werden muss. Darum haben wir uns ein bißchen Zeit genommen, um zu reflektieren, wie die stressige Vorweihnachtszeit war und was wir in der nächsten krassen Zeit besser machen können. Hier ein kleiner Auszug unserer weitreichenden Erkenntnisschöpfung:
*Domi ist bei Stress aufgabenorientierter und sachlich. Der Umgangston wird rauer. Das kommt ungelegen, denn ich bin bei Stress empfindlicher. Vor allem beim Tonfall. Oder Kritik. (Am schlimmsten: beides zusammen). Darum wollen wir *etwas vorsichtiger und *etwas härter im nehmen werden.
*wir müssen uns Zeit nehmen, um zu zweit zu sein. Miteinander reden, träumen, visionieren, uns den Traum vor Augen halten, für den wir uns hier einsetzen. Und dann natürlich noch gaaanz viel knutschen ;).
*ich brauche dringend regelmäßig Zeit mit Gott. Nicht, weil er es von mir verlangt oder weil er es braucht, sondern weil ich diese Regelmäßigkeit brauche. Auch wenn das in Stress-Phase schwer ist, ist es da umso dringender.
*wir müssen auch mal allein sein. Ich weiß, dass es für mich super wichtig ist, auch mal ein bißchen nach zu denken, zu reflektieren, zu träumen, zu werkeln und einfach für mich zu sein. Mit all der herrlichen Gemeinschaft, die wir haben, kann man sich das schnell abgewöhnen. Das will ich aber eigentlich nicht. Also muss ich meinen Freunden wohl auch mal einen Korb geben (das ist sooo schwer!).
Oh, so Gedanken und Vorsätze tun mir echt gut, weil ich das Gefühl habe, besser gewappnet zu sein für die Zeit die da kommt. Und dann weicht der Druck und das “ohje, schaffen wir das nicht?”-Gefühl der Zuversicht und der Vorfreude. Und das ist saugut! Ich weiß noch, wie ich letztes Jahr voll Bock hatte unsere Wohnung neu zu gestalten. Jetzt habe ich dazu sooo viel Gelegenheit! Dann will ich das auch mit Begeisterung machen (und nicht mit dem Umzugstermin im Nacken). Oh, es wird so geil…
Eine vorbereitete Bini
P.S. Fröhliches 2. Blogjubiläum domiundbini.de!
(die Ringkirche friedlich und eingeschneit, nachts um 5:30, nachdem das letzte Geschenk fertig war)
eigentlich sollte man allen Friseuren, die sich "Modefriseur" nennen, die Worte "aus der" vor den Namen setzen // freelancers in NY are serious about calling their favorite coffee shop 'office' and the customer next to them 'co-worker' // even German candies taste different in the States, Nutella for example is made of skim milk and tastes like crap // gumboots are the latest thing in NYC fashion, the hippest model goes for $120 and girls are crazy about them // Las Vegas is like Times Square, just as big as a city and a little more crazy // since 9/11 there are regular announcements in the subway to always stay alert - that feels strange // winter in NYC is extremely cold and temperatures change within a day from -10°C to 10°C // people usually don't have washing mashines here so laundromats are all over the place // alcoholic beverages are insanely expensive here - a beer is between 5 and 8 Dollars at least // Valentine's day isn't only for your valentine in the States, people write cards to anyone they like // some do, but most people don't move to NYC for lifestyle reasons but for job-opportunities, i.e. in the creative area // German milk cartons are too small, one gallon of milk is perfectly right // Americans don't use many signs to offer directions, they prefer getting lost every once in a while // many standards in Germany are very high // one in a thousand examples is the public winterservice that makes pedestrian walks accessible very fast // another example is the cleaness of public places, restrooms and official buildings // Americans still use checks for most regular payings like rent, insurance etc // the food over here makes my skin worse // even Americans as a nation have self-doubts // living abroad helps you getting to know your own country // many stereotypes about Germans are mostly true: in comparison we´re perfectionists, over-organized and good engineers // public bathrooms in Germany are in a very good shape // commuters in NYC´s subways and busses are as silent as those in Germany // there are no seperate bathrooms for women and men in the States // American toilets are always full of water which has some serios disadvantages // the service in German restaurants is very good // there´s always the sound of police sirens in NYC // Brooklyn is the real New York // black guys love singing in the subway // NYC is very european // grocery shopping is twice as expensive as in Germany // electricity isn´t that stable here // Americans make no secret out of their political preference // in many neighborhoods of NYC white people are the absolut minority // over here rich poeple are richer and poor people are poorer // things are more extrem in the States // Americans use the horns of their cars pretty often // it´s hard to find a McCain supporter in NY // New Yorkers have way more electronic devices and gadgets than Germans do // subways drive 24 hours a day // we´re definately spending too much money in cafés // there are definitaly too many nice cafés in NY // they always serve free iced-water in restaurants and bars // many Americans don´t have health insurance // there´s no smog in Manhatten because of the rivers around the city //
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