Oh weh? So hat die Bini letztens einen ihrer Einträge angefangen. Olé! So fang ich meinen jetzt an. Nicht, dass wir jetzt öfter bloggen würden, ne ne. Besonders ich nicht - einen Monat ist’s her, ich oller Schuft. Aber: Oh weh und olé liegen bei uns zur Zeit einfach so nah beieinander:
Oh weh wir kommen überhaupt nicht zum Schreiben für die Allgemeinheit. Olé wir haben umso mehr wichtige Gespräche mit Einzelnen. Oh weh es geht so langsam voran im neuen Haus. Olé so langsam geht’s voran mit dem Freundeskreis-Traum. Oh weh, wir sind grad ziemlich ausgelaugt vom anstrengeden Jahr. Olé wir genießen viele kleine Alltagsherrlichkeiten im neuen Haus. Oh weh die Klausurphase steht schon wieder bevor, olé diesmal stresse ich mich nicht so - es gibt wichtigeres im Leben. Und dazu gehört natürlich die WM:
Nach den Schützenfesten gegen England und Argentinien sind wir super gespannt auf’s Halbfinale gegen Spanien. Und in der Hoffnung, dass die Nationalelf so weiter macht wie bisher, machen wir so weiter wie bisher und schauen das Spiel gemeinsam bei uns im Hinterhof:
Denn das ist ein weiteres Olé in unserem Leben: Das Gemeinschaftsgefühl in der Nachbarschaft wächst und gedeiht. Und wir genießen es sehr. Wer dabei sein will, ist für Mittwoch ab 19:30 herzlich eingeladen. Grill und Bier ist da - Fleisch & Co bringst du mit. Sag’ einfach kurz Bescheid & setz dich dazu:
[Vorsicht, das Foto ist alt: Umzug ist am Sonntag! Und die Woche ist auch sonst recht voll...]
Und das macht sich überall breit. Hier ein paar willkürlich zusammengestellte Gedanken dazu:
-noch sind keine Kisten gepackt. Aber Leute fragen mich schon.. oh weh.
-wir haben sooo viele Helfer-Zusagen und super Mamili- und MaSu-Essen. Geil.
-habe nach erneuter schlafloser Nacht heute Baldrian gekauft.
-wenn ich mal schlafe, träum ich von zäher Farbe, die nicht deckt :(
-währenddessen schläft der Domi satte 10 Stunden seine Nachtschicht nach. Richtig so.
-versuche meine erste Küche (heul!) noch schnell zu genießen..
-habe gestern eine Arbeitsplatte für die neue Küche gekauft (juhuu!)
-werde das Gefühl nicht los, dass ich Kalkfarbe riechen kann. Das kommt vom Wohnzimmer streichen am Samstag. Da hat uns die liebe Inka geholfen (während Andi, Joe und Rainer an der Küche geschraubt haben - dazu ein andermal mehr). Wie das Ganze aussah, sehr ihr hier:
Heute Nacht schlaf ich ganz viel. Und träum nicht von Farbe. Hab ich beschlossen.
eine müde Bini
P.S. Die Schlafzimmerverwandlung ist weiter unten doch noch in größer zu sehn. Und yeay: das ocker hat gedeckt (beim 3. und 4. Anstrich..)
Unser Schlafzimmer wird ocker. Zumindest 2 Wände. Und ja, der erste Anstrich deckt nicht so 100% aber der dritte, den ich heute mache, hoffentlich schon. Sorry schon mal: das Video heute ist echt klein und verpixelt und nicht schön eingebunden (hihi, wie ‘n Geschenk.. nee, ich mein bei youtube oder so). Aber das ist jetzt nicht besser zu machen. [edit: hab's doch noch bei youtube hochgeladen. Jetzt isses größer, schneller und man sieht mehr] Hier bekommt ihr einen kleinen Einblick in die Schlafzimmer-Verwandlung.
Puh, was sind wir gerade fertig. Der Domi hat an seinem Marketing-Projekt für die Uni von gestern bis heute 26 Stunden durch gearbeitet. Wusste gar nicht, das so was möglich ist. Mit allem drum und dran - inkl. Powerpoint-Absturz kurz vor Abgabe und allem. Unglaublich, so was. Aber jetzt ist es geschafft und wir gehen nach Mittagessen (beide), streiten und vertragen (beide), weinen (Bini) und aufm Sofa fast wegpennen (Domi) zusammen zum Hornbach -hm, vielleicht sollten wir da einziehn…
Aber auch wenn das hier alles ziemlich fertig klingt - wir schlagen uns tapfer. Dank wundervoller Menschen, sieht es auch ganz gut aus, mit unserem Umzug am kommenden Sonntag. Am letzten Samstag habe wir Hilfe von 4 starken Männern und einer wundervollen Inka :) Das war schön und wir sind schon wieder viel weiter. Hm, gut.
Jetzt weck ich mal den pennenden Helden und wir kaufen meeehr Farbe und eine Arbeitsplatte für die Küche. Braucht noch irgendwer was ausm Baumarkt? :)
… gab es gestern. Darum haben der Geburtstags-Abi und ich die Gelegenheit genutzt und ihn mit Kaffee am Luisenplatz gefeiert (den Geburtstag, den Abi, den Sonnenstrahl). Es war ein unverhoffter fast-Frühlings-Moment und sooo schön mal aus Umzug-Orga, Arbeiten, Uni-Kram und Streichen heraus zu kommen. Hm. Schön.
Außerdem wurde der Abi von einem netten Fotografen angesprochen, der ihn direkt für sein Fotoblog ablichten wollte. Er fotografiert täglich Menschen in Wiesbaden (und Umgebung). Lustige Sache. Unbedingt man anschaun und zwar hier.
Jetzt hab ich auch wieder neue Kraft und Lust darauf unseren Wohnzimmerboden fertig zu machen. An und auf dem habe ich den kompletten (ich wiederhole, den kompletten) Dienstag gesessen. Es war wohl die gröbste Verschätzung, die mir beim Renovieren bisher unterlaufen ist. Mein Plan war das Schlafzimmer zu streichen -und wenn noch ein bißchen Zeit ist, schnell den Wohnzimmer Boden. Den habe ich dann vorgezogen und von 12:00 bis 20:30 damit verbracht. Unglaublich. Hier ein paar Bilder vom Start. Habe noch 1.000 andere gemacht, die es morgen [edit:nächste Woche..] in bekannter Stop-Motion Manier gibt.
Schon lustig, weil es mich sehr motiviert ein kleines Kreativ-Projekt neben was Langweiligem wie Boden lackieren zu haben. Ein guter Antrieb. Davon kommt hoffentlich mehr. Besonders jetzt, wo ich dank Sonnen-Einschub wieder Energie habe.
eigentlich sollte man allen Friseuren, die sich "Modefriseur" nennen, die Worte "aus der" vor den Namen setzen // freelancers in NY are serious about calling their favorite coffee shop 'office' and the customer next to them 'co-worker' // even German candies taste different in the States, Nutella for example is made of skim milk and tastes like crap // gumboots are the latest thing in NYC fashion, the hippest model goes for $120 and girls are crazy about them // Las Vegas is like Times Square, just as big as a city and a little more crazy // since 9/11 there are regular announcements in the subway to always stay alert - that feels strange // winter in NYC is extremely cold and temperatures change within a day from -10°C to 10°C // people usually don't have washing mashines here so laundromats are all over the place // alcoholic beverages are insanely expensive here - a beer is between 5 and 8 Dollars at least // Valentine's day isn't only for your valentine in the States, people write cards to anyone they like // some do, but most people don't move to NYC for lifestyle reasons but for job-opportunities, i.e. in the creative area // German milk cartons are too small, one gallon of milk is perfectly right // Americans don't use many signs to offer directions, they prefer getting lost every once in a while // many standards in Germany are very high // one in a thousand examples is the public winterservice that makes pedestrian walks accessible very fast // another example is the cleaness of public places, restrooms and official buildings // Americans still use checks for most regular payings like rent, insurance etc // the food over here makes my skin worse // even Americans as a nation have self-doubts // living abroad helps you getting to know your own country // many stereotypes about Germans are mostly true: in comparison we´re perfectionists, over-organized and good engineers // public bathrooms in Germany are in a very good shape // commuters in NYC´s subways and busses are as silent as those in Germany // there are no seperate bathrooms for women and men in the States // American toilets are always full of water which has some serios disadvantages // the service in German restaurants is very good // there´s always the sound of police sirens in NYC // Brooklyn is the real New York // black guys love singing in the subway // NYC is very european // grocery shopping is twice as expensive as in Germany // electricity isn´t that stable here // Americans make no secret out of their political preference // in many neighborhoods of NYC white people are the absolut minority // over here rich poeple are richer and poor people are poorer // things are more extrem in the States // Americans use the horns of their cars pretty often // it´s hard to find a McCain supporter in NY // New Yorkers have way more electronic devices and gadgets than Germans do // subways drive 24 hours a day // we´re definately spending too much money in cafés // there are definitaly too many nice cafés in NY // they always serve free iced-water in restaurants and bars // many Americans don´t have health insurance // there´s no smog in Manhatten because of the rivers around the city //
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