Ein Freund von mir, den ich sehr schätze, hat in einem bis auf die Knochen ehrlichen Blogeintrag gesagt, was sich viele Christen nicht zu sagen trauen -selbst wenn sie dasselbe Problem haben. Zumindest ging´s mir lange Phasen im Leben genauso, aber ich hatte nicht den Mum, so klare Worte zu sprechen. Es geht um die Frage, wie Glaube im Alltag aussieht und ein Teil davon ist die Zeit, die man allein und ferab von Gottesdiensten mit Gott verbringt. Dafür hat sich der Begriff “stille Zeit” eingebürgert - auch wenn diese oft alles andere als still ist. Hier also Matzes Beitrag “Alles noch einmal genauso… ?”
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the food over here makes my skin worse // even Americans as a nation have self-doubts // living abroad helps you getting to know your own country // many stereotypes about Germans are mostly true: in comparison we´re perfectionists, over-organized and good engineers // public bathrooms in Germany are in a very good shape // commuters in NYC´s subways and busses are as silent as those in Germany // there are no seperate bathrooms for women and men in the States // American toilets are always full of water which has some serios disadvantages // the service in German restaurants is very good // there´s always the sound of police sirens in NYC // Brooklyn is the real New York // black guys love singing in the subway // NYC is very european // grocery shopping is twice as expensive as in Germany // electricity isn´t that stable here // Americans make no secret out of their political preference // in many neighborhoods of NYC white people are the absolut minority // over here rich poeple are richer and poor people are poorer // things are more extrem in the States // Americans use the horns of their cars pretty often // it´s hard to find a McCain supporter in NY // New Yorkers have way more electronic devices and gadgets than Germans do // subways drive 24 hours a day // we´re definately spending too much money in cafés // there are definitaly too many nice cafés in NY // they always serve free iced-water in restaurants and bars // many Americans don´t have health insurance // there´s no smog in Manhatten because of the rivers around the city //
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Ich setz da mal (unter beide artikel) meine unterschrift drunter!!
SARAH
hi domi,
ich lass mal meinen comment unter deinem beitrag, der matze hat schon genug…
danke für deine ehrlichkeit mit den beziehungen! das entspannt mich, hoffe, wir bleiden dennoch in kontakt.
zu matzes beitrag und deinen fragen: es gibt so viele wege, gott zu begegnen, das leben ist immer anders als ich es erwarte und es geschehen dinge, die meinen tag oder meinem leben eine ganz andere richtung geben. gottes wege sind einfach viel höher als meine. es gibt so viel ungerechte dinge, z.b. dass gott regen fallen lässt, auf die, die heilig und untadelig leben und auf die anderen.
dann gibt es zeiten, die unglaublich schwer sind, weil ich in der “stillen zeit” mich selber aushalten muss, ohne ablenkung und mit dem ganzen unerlösten rest. den muss ich erstmal annehmen und mich damit versöhnen, wer ich bin. gott hat damit weit weniger probleme als mein stolz, der sich immer wieder selbst erlösen will. mir selbst fällt es unendlich schwer, meine bedürftigkeit vor gott auszuhalten und ihm hinzuhalten, bis er antwortet. ich bin auch gegen schönreden und “konzepte”‘ und “ich müsste mal wieder…” und “wir sollten mal…” klar, auf’s klo.
wir brauchen gefährten und keine “rechenschaftspartner”, leute, die für uns glauben, wenn sir selbst nicht mehr können, die uns aufhelfen, wenn wir hingefallen sind und unseren dreck mit uns aushalten und vor gott bringen. das erfordert mut, manchmal mehr, als ich aufbringen kann.
aber ich habe mich entschieden, mit gott zu leben. und das gute ist, dass gott auf mich zu kommt.
in diesem sinne,
bodo
Domi… danke, das war spannend.
Die Verlinkung mein ich. Und is bestimmt noch nicht zu Ende das Thema.